Akne bekämpfen • Woher sie kommt und die Top Produkte zur Abhilfe!

Ein Pickel kommt selten allein, dass ist allgemein bekannt. Nimmt die Vermehrung der Pickel aber überhand und du glaubst in deinem Gesicht handelt es sich bereits um eine Pickelinvasion, dann kann es sich vermutlich um Akne handeln. Wer nun glaubt, dass Akne nur ein Thema in der pubertären Phase ist, der liegt falsch. Akne zählt zu den Volkskrankheiten schlechthin. Nicht nur Jugendliche sind davon betroffen, sondern auch Erwachsene und sogar Babys können darunter leiden. Doch auch wenn es schwer fällt, gilt:

  • Finger weg vom Pickel!
  • Eine unüberlegte Reaktion, wie einfach den Pickel brutal aus zu quetschen, kann hier mehr Schaden anrichten als eine Linderung zu erzeugen.

Wie du am besten gegen die Akne vorgehst und was am besten gegen Akne hilft, dass erfährst du hier.

Was ist überhaupt Akne und wo kommt sie her?

Akne ist die Hautkrankheit schlechthin. Weltweit sind 80-90 Prozent aller Jugendlichen von Akne betroffen. Der Grund hierfür ist die hormonelle Veränderung. Doch nicht nur Jugendliche sind von der Akne betroffen. Hormone verändern sich auch noch im erwachsenen Alter, wie zum Beispiel in der Schwangerschaft oder während der Menstruation. Selbst viele Babys leiden an Akne. Die sogenannte Neugeborenen-Akne klingt aber schnell wieder von selbst ab.

Während also in der Pubertät mehr die Jungen von Akne betroffen sind, leiden oftmals Frauen später darunter. Bei pubertären Jungs sind die Androgene, ein Sexualhormon, für die Hautkrankheit verantwortlich. Die Androgene regen die Talgdrüsen an vermehrt Talg, ein fettiges Sekret, zu produzieren. Kann der Talg nicht schnell genug über den Haarbalg abfließen, verstopfen die Poren. Kommen nun außerdem noch Bakterien mit hinzu, entzündet sich das ganze auch noch.

Hormone sind allerdings nicht die einzigen Verursacher von Akne. Rauchen, psychische Belastungen, nicht verträgliche Kosmetik und Medikamente können ebenfalls Akne hervorrufen. Ernährung spielt hierbei auch eine sehr wichtige Rolle. Marmelade, Schokolade, Honig oder Milchprodukte sollten mit Vorsicht genossen werden. Diese, zum Teil Zuckerbomben, erzeugen eine hohe Insulinausschüttung. Das Hautbild kann sich dadurch verschlechtern.

Wo tritt Akne auf?

Überwiegend sind das Gesicht, Dekolleté oder Nacken von der Akne betroffen. Sie kann aber auch am Rücken, unter den Achseln oder im Gesäß und Genitalbereich auftreten.

Diese entzündeten Pickel sind zudem meist auch eine psychische Belastung. Die Betroffenen sind beschämt und trauen sich beispielsweise nicht mal ins Schwimmbad. Der Wohlfühlfaktor fehlt! Aber nicht nur das: Hinzu kommt, dass es nicht nur unschön aussieht, sondern unter Umständen schmerzt und juckt.

Es gibt viele verschiedene Arten von Akne. Die bekannteste und meist verbreitete Form ist die Akne Vulgaris. Diese Form der Akne ist nochmal unterteilt in drei Unterarten:

  • Die leichte Form, genannt Akne comedonica: hier treten hauptsächlich Mitesser, oder auch Komedonen genannt, im Bereich von Stirn, Nase und Kinn auf. Diesen Bereich bezeichnet man als T-Zone.
  • Die mittelschwere Form, Akne papulopustulosa: Neben Mitessern kommen hier noch entzündete Pickel hinzu. Bei diesem Schweregrad der Erkrankung ist nicht nur das Gesicht betroffen, sondern auch der obere Rückenbereich kann ebenfalls betroffen sein.
  • Die schwerste Form der Akne nennt sich Akne conglobata. Gesicht, Arme und Oberkörper sind stark entzündet. Durch Akneknoten bleiben hier leider oftmals Narben zurück.

Was hilft gegen Akne?

Akne blindlings mit brutalem Ausquetschen zu bekämpfen, davon ist generell abzuraten. Die Akne Pickel können sich weiter entzünden und sich somit weiter ausbreiten.

Grundsätzlich ist zunächst zu sagen, dass der Gang zum Arzt noch vor dem Gang zum Drogeriemarkt oder der Apotheke passieren sollte, um erst einmal fest zu stellen um welche Art der Akne es sich handelt und die möglichen Ursachen heraus zu finden. Das Problem an der Wurzel packen. Nur somit ist ein rasches abklingen und eine langfristige Besserung gewährleistet.

Welches Aknemittel nun das ideale für dich ist, solltest du zunächst erst ausführlich mit deinem Arzt besprechen. Je nach Schweregrad kann eine Einnahme von Antibiotika erforderlich sein. Da die Akne sowohl durch innere wie auch äußerliche Faktoren entstehen kann, solltest du unbedingt einige Tipps beherzigen.

Gesunder Lebensstil

Unsere Haut ist täglich vielen Gefahren ausgesetzt, aber bei einem bewussten Lebensstil und einer bewussten Ernährung, kannst du den Verlauf deiner Akne durchaus beeinflussen. Alkohol und Zigaretten solltest du somit als allererstes von deiner Liste streichen. Übermäßige Sonneneinstrahlung solltest du ebenfalls meiden. Wenn es sich durch mangelnde Schattenplätze schwer vermeiden lässt, dann schütze deine Haut mit geeignetenSonnenschutzmitteln.

Möchtest du deiner Haut von innen heraus Unterstützung bieten, dann solltest du weitestgehend auf alles, was viel Zucker beinhaltet und Fastfood verzichten. Anstelle von Weißbrot solltest du besser auf Vollkornprodukte umsteigen. Süße Getränke, wie Limonaden, solltest du lieber gegen Wasser und ungesüßte Kräutertees eintauschen. Zu viele Milchprodukte sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Du musst nicht gänzlich darauf verzichten, aber den Genuss stark einschränken.

Vitamine und Co

Willkommen sind alle Lebensmittel, die viel Vitamin A, Vitamin B5,  Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren beinhalten. Alle diese Mikronährstoffe kombiniert, ist perfekt für die Förderung eines schöneren Hautbildes. Besonders bewährt hat sich die Einnahme von Zink, da es nicht nur antibakteriell sondern auch entzündungshemmende Wirkung hat. Omega-3-Fettsäuren ist hauptsächlich in Fisch enthalten. Falls du nun nicht so der Fischfan bist, kannst du alternativ natürlich auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Entscheide dich am besten für die flüssige Variante der Nahrungsergänzung, da nur dann die optimale Versorgung mit Omega-3 garantiert werden kann.

Die richtige Beratung

Wenn dir das allerdings noch nicht ausreicht, kannst du noch einen Kosmetiker zu Rate ziehen. Sie bieten verschiedene Aknetherapien an, wie zum Beispiel die manuelle Tiefenausreinigung, auch Aknetoilette genannt.

Zunächst wird die Haut gründlich gereinigt. Dann wird mit einer medizinischen Lanzette die störenden Mitesser geöffnet und vorsichtig entfernt. Je nach Hautbedürfnis wird dann eine entsprechende Maske aufgetragen. Diese Maske beinhaltet entzündungshemmende Antibiotika, feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe und Wirkstoffe, die die Hornschicht lösen.

Mit chemischen Peelings oder Mikrodermabrasion kann die Therapie ergänzt bzw. intensiviert werden, wenn Pickelmale oder leichte Narbenbildung vorliegt.

Nimmst du dir diese Tipps gegen Akne wirklich zu Herzen, werden deine Akne Pickel schnell abheilen. Wobei schnell immer relativ ist. Es ist natürlich keine Garantie, dass du von der Akne morgen schon befreit sein wirst. So viel sei klar. Du brauchst selbstverständlich Geduld. Aber diese Geduld wird sich positiv auf dein Hautbild auszahlen. Langfristig gesehen wird es dir zu einem schöneren und besseren Hautbild verhelfen sowie ein Abklingen der Erkrankung an Akne.


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