Schönere Haut durch Verzicht auf Tabak?

Rauchen hat einen enormen Einfluss auf unser Hautbild, denn konventionelle Zigaretten enthalten Teer, Nikotin, Aceton sowie Geschmacks- und Verdickungsstoffe. Ein großer Teil der enthaltenen Stoffe ist giftig für den menschlichen Organismus. Meist verändert sich der Körper jedoch nur schleichend. Um der Gesundheit willen sind bereits jetzt viele Raucher auf das weniger schädliche Dampfen von E-Zigaretten umgestiegen. E-Zigaretten verdampfen Flüssigkeit, anstatt Tabak zu verbrennen. Das Dampfen soll daher schonender sein. Es gibt sowohl Liquids und Aromen mit Nikotin als auch Aromen ohne Nikotin für E-Zigaretten. Der Produktvielfalt sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Es gibt Aromen für jeden Geschmack, von mild und frisch, über fruchtig-süß bis hin zu würzig und außergewöhnlichen Aromen.

Rauchen schadet der Haut

Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und zudem zart und sensibel. Bereits bei einer einzigen Zigarette inhaliert der Raucher über 4.000 chemische Stoffe. Zigarettenrauch schädigt die Haut sowohl von außen als auch von innen. Der Alterungsprozess der Zellen wird beschleunigt, denn die Inhaltsstoffe einer Zigarette greifen das Elastin und Kollagen der Haut an.  Die Haut wird dadurch schlaff und es kann zu frühzeitiger Faltenbildung kommen. Auch der Hautteint von Rauchern ist oft fahl oder blass. Die Ursachen hierfür sind die enthaltenen Stoffe Kohlenmonoxid und Nikotin. Sie bewirken das Zusammenziehen der Blutgefäße. Dies wiederum löst Störungen im Blutkreislauf aus. Den Hautzellen fehlt es dadurch an Sauerstoff und es kann zu einem gräulichen, blassem Hautton kommen. Aufgrund der schlechteren Durchblutung erhält die Haut zu wenig wichtige Nährstoffe. Durch den Sauerstoffmangel kann sie zudem anfälliger für Hautunreinheiten wie Akne sein, da die natürliche Schutzbarriere geringer ist.

Viele Raucher kämpfen zudem mit trockener Haut und Spannungsgefühlen. Bekannt ist auch das erhöhte Risiko als Raucher an Krebs zu erkranken. Bei der E-Zigarette soll dieses Risiko nur sehr gering sein. Auch die Haare und Nägel leiden unter regelmäßigem Tabakkonsum, denn das Wachstum verlangsamt sich. Bei Haarausfall und glanzlosem Haar kann daher auch das Rauchen eine Ursache sein. Dies haben Dermatologen bestätigt.

Was passiert mit der Haut, wenn aufgehört wird zu rauchen?

Die giftigen Substanzen, die beim Rauchen entstehen, können das gesamte System der Haut aus dem Gleichgewicht bringen.  Wer dem Glimmstängel abschwört, kann das eigene Hautbild enorm verbessern. Beim Aufgeben des Rauchens werden die Blutgefäße wieder besser durchblutet und die Haut gewinnt einen rosigen Teint und Glanz zurück. Sie kann sich regenerieren und der Alterungsprozess normalisiert sich. Außerdem können mit dem Nichtrauchen auch Hautunreinheiten wie Pickel verschwinden, da die Haut wieder besser mit Nährstoffen versorgt und durchblutet wird. Das bestätigen mehrere Studien. Die Poren können sich wieder öffnen und auch die trockene Haut kann verschwinden. Wenn auf den Glimmstängel verzichtet wird, sinkt auch das Risiko für Hautkrankheiten und andere Erkrankungen. Studien belegen dass 40 % der Raucher unter Hautunreinheiten und Hauterkrankungen wie Ekzemen, Akne und Schuppenflechte leiden. Bei den Nichtrauchern sind es nur 25 %.

Durch Nikotin verzögert sich auch die Wundheilung, denn die roten Blutkörperchen, die dazu benötigt werden, vermehren sich langsamer. Wer auf das Rauchen verzichtet, profitiert demnach von einer besseren Wundheilung. Die Haut ist zudem weniger trocken und gewinnt an Geschmeidigkeit. Durch endgültiges Aufhören können Risiken schwerer Erkrankungen wie Hautkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen  gesenkt werden.

Mithilfe der E-Zigarette das Rauchen aufgeben

Wer das Rauchen nicht sofort aufgeben kann, der kann zunächst auf die deutlich weniger schädliche E-Zigarette umsteigen. Das Dampfen einer E-Zigarette soll weniger schädlich und zudem preisgünstiger als das Rauchen von Zigaretten sein. Bereits 3,5 Millionen Menschen in Deutschland dampfen schon. In China wurde bereits im Jahr 2003 die erste E-Zigarette entwickelt. Doch auch in Deutschland finden sich mittlerweile eine Vielzahl an E-Zigaretten-Shops mit unterschiedlichen E-Zigaretten-Modellen und Aromen. Das Dampfen kann Rauchern helfen, sich das Rauchen ganz abzugewöhnen. Daher gilt die E-Zigarette in Großbritannien bereits seit einiger Zeit als Möglichkeit zur Raucherentwöhnung. Mit dem Dampfen wird zudem das Umfeld nicht mehr durch Passivrauch belastet, auch gelbe Wände sollen mit der E-Zigarette der Vergangenheit angehören.


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